
Der Ostafrika-Bericht
Verfasst von unseren Meister-Naturführern, ansässigen Primatologen und Gastbiologen. Nachdenkliche Essays über Migrationsrhythmen, Primatenverhalten und das Zusammenleben mit der einheimischen Bevölkerung.
Der unnachgiebige Fluss: Wie der Instinkt die Mara-Überquerung lenkt
“Zweitausend Gnus dabei zu beobachten, wie sie am Steilufer des Mara zögern, ist eine Lektion in urzeitlicher Spannung. Dann springt ein einzelnes Zebra.”
Der unnachgiebige Fluss: Wie der Instinkt die Mara-Überquerung lenkt
“Zweitausend Gnus dabei zu beobachten, wie sie am Steilufer des Mara zögern, ist eine Lektion in urzeitlicher Spannung. Dann springt ein einzelnes Zebra.”
Der stille Dialog: Begegnung mit dem Silberrücken im Morgengrauen
“Einem rund 200 Kilogramm schweren Berggorilla in die Augen zu blicken heißt nicht, die Natur aus der Distanz zu betrachten. Es heißt, sich selbst im Nebel wiederzuerkennen.”

Leben mit Löwen: Die Massai-Wächter des Grabenbruchs
“Wie unsere Partner-Bomas im Norden Tansanias uralte Kriegertraditionen in Afrikas wirksamstes Bündnis zum Schutz von Raubtieren verwandelten.”
Echos des Blätterdachs: Akustisches Tracking im uralten Nyungwe
“Tief im uralten Bergregenwald Rwandas verwandeln die Pant-Hoot-Rufe wilder Schimpansen eine nebelverhangene Wanderung in eine akustische Offenbarung.”
Die Hüterinnen der Erinnerung: Die Dürre überleben mit Tarangires Matriarchinnen
“Warum das Überleben Tausender Elefanten im Norden Tansanias auf dem unersetzlichen akustischen und räumlichen Gedächtnis weniger betagter Weibchen beruht.”
Die Erinnerung der Giganten: Vierzig Jahre in Tarangires Sümpfen
“Wie eine achtzigjährige Elefanten-Matriarchin vier Generationen mithilfe von über Jahrhunderte weitergegebenen Orientierungserinnerungen durch historische Dürren führte.”
Staub, Schatten & Stabilisierung: Das Manifest des Safari-Fotografen
“Warum die Brennweite der Positionierung durch den Guide untergeordnet ist, wie man mit dem feinen Vulkanstaub Ngorongoros umgeht, und die Kunst der ethischen Wildtier-Komposition.”
Der Wald der 1.000 Quellen: Der Erhalt von Rwandas urzeitlichem Wasserturm
“Ein Spaziergang siebzig Meter über dem Boden, durch uralte Mahagonibäume, die schon vor der letzten Eiszeit Primaten Schutz boten.”
Professionelles Teleobjektiv im Gepäck nach Ostafrika?
Wir organisieren eigene private Fotofahrzeuge mit niedrigen Türhalterungen, Gimbal-Stützen, unbegrenztem Laden der Akkus sowie Guides, die speziell darin geschult sind, die Flucht- oder Jagdwege von Raubtieren vorherzusehen.