FeldjournalCultureDer Wald der 1.000 Quellen: Der Erhalt von Rwandas urzeitlichem Wasserturm
CultureMärz 20265 Min. Lesezeit

Der Wald der 1.000 Quellen: Der Erhalt von Rwandas urzeitlichem Wasserturm

Ein Spaziergang siebzig Meter über dem Boden, durch uralte Mahagonibäume, die schon vor der letzten Eiszeit Primaten Schutz boten.

Tutoke-Team der Feldnaturführer

Tutoke-Team der Feldnaturführer

Expeditionsleiterin, Kigali

Der Wald der 1.000 Quellen: Der Erhalt von Rwandas urzeitlichem Wasserturm
Feldfotografie · Tutoke Wildtierarchiv

Nyungwe fühlt sich anders an als der Rest Rwandas. Die ordentlichen Teeterrassen weichen unvermittelt einer undurchdringlichen Wand aus urzeitlichem Grün. Hausgroße Baumfarne strecken sich empor in den Nebel.

Hier leben dreizehn Primatenarten in vertikal gestaffelten Schichten. Am Waldboden suchen Stummelaffen nach Nahrung; auf mittlerer Höhe huschen L’Hoest-Meerkatzen über moosbewachsene Äste; und hoch oben in den herausragenden Mahagonikronen knacken Schimpansenfamilien wilde Feigen.

Durch unsere Ökotourismus-Partnerschaften sind ehemalige Wilderer aus der Umgebung des Waldes heute als leitende Baumkronen-Ranger beschäftigt. Ihre genaue Kenntnis der Tierpfade hat aus Wilderern Beschützer gemacht.

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KategorieCulture
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VeröffentlichtMärz 2026
Tutoke-Team der Feldnaturführer
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Tutoke-Team der Feldnaturführer

Expeditionsleiterin, Kigali

Dokumentiert das Verhalten ostafrikanischer Wildtiere und gemeinschaftlich getragenen Naturschutz.

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Jede Route bei Tutoke wird von erfahrenen Naturführern begleitet, die den tieferen Zusammenhang jeder Spur und jedes Windwechsels vermitteln.

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